Wir bieten u.a. folgende Spezialisierungen an:

  • Allergologie

  • Chirotherapie

  • Psychotherapie

  • klassische Homöopathie

Zudem bieten wir Krankheits-Management Programme (DMP) in regelmäßigen Schulungen in Kleingruppen zu folgenden Themen an:

  • Zuckerkrankheit bzw. Diabetes mellitus mit und ohne Insulin

  • Gefäßerkrankungen bzw. Koronare Herzkrankheit

  • Asthma bronchiale

  • chronische Lungenwegserkrankung bzw. COPD

  • Ernährungsberatung

Damit es nicht erst zum Ausbruch von Krankheiten kommt, ist es sinnvoll eine umfassende Gesundheitsprophylaxe ab dem 35. Lebensjahr durchzuführen.

Diese Untersuchung in einer einfachen Form ist für gesetzlich Krankenversicherte grundsätzlich kostenlos.

Für Jugendliche zwischem dem zwölften bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres gibt es eine entsprechende Jugenduntersuchung (J1).

Darüber hinaus führen wir auf Anforderung auch Kinderuntersuchungen durch (U3 bis U11).

 

Allgemeinmedizin

Der Arbeitsbereich der Allgemeinmedizin beinhaltet die Grundversorgung aller Patienten mit körperlichen und seelischen Gesundheitsstörungen in der Akut- und Langzeitversorgung sowie wesentliche Bereiche der Prävention (Vorsorge) und Rehabilitation. Allgemeinärzte sind darauf spezialisiert, als erste ärztliche Ansprechpartner bei allen Gesundheitsproblemen zu beraten.

Eine der Aufgaben der Allgemeinmedizin ist das Erkennen von abwendbar gefährlichen Verläufen und diese der entsprechenden fachärztlichen Behandlung zuzuweisen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung von chronisch Kranken. Insbesondere die Betreuung von Bluthochdruckpatienten und Diabetikern. Für die Familienmedizin mit oft krisenhaften Familiengeschichten und bei den daraus entstehenden psychosozialen Konflikten ist der Hausarzt meistens der erste Ansprechpartner.

Der Gesetzgeber hat die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet allen ihren Versicherten einen Hausarzttarif anzubieten. U.a. verpflichten sich die Versicherten vor einem Facharztbesuch den Hausarzt zu konsultieren und einen Facharzt nur mit Überweisungsschein aufzusuchen.

 

Psychotherapie

Psychotherapie bedeutet wörtlich übersetzt Behandlung der Seele beziehungsweise von seelischen Problemen. Sie bietet Hilfe bei Störungen des Denkens, Fühlens, Erlebens und Handelns. Dazu zählen psychische Störungen wie Ängste, Depressionen, Essstörungen, Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen, Süchte und Zwänge.

Darüber hinaus wird Psychotherapie bei psychosomatischen Störungen angewandt. Der Begriff Psychosomatik bringt zum Ausdruck, dass die Psyche (Seele) einen schädigenden Einflusauf das Soma (Körper) hat.

Immer mehr werden psychologische Behandlungsmethoden

  • begleitend zu medizinischen Maßnahmen
  • bei organischen Störungen

eingesetzt (z.B. bei chronischen Erkrankungen, bei starken Schmerzzuständen, bei neurologischen Störungen, bei Herz-Kreislauferkrankungen).

Wer von seelischen Problemen geplagt wird und diese alleine nicht in den Griff bekommt, sollte sich ebensowenig wie bei körperlichen Erkrankungen scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die gilt natürlich vor allem dann, wenn sich die psychische Störung schon über längere Zeit hinzieht oder wenn sie sich gar mehr und mehr verschlimmert. Für den Erfolg einer Therapie ist es allerdings sehr bedeutsam, dass der Betroffene ernsthaft dazu bereit ist, sich mit seinen Problemen auseinanderzusetzen und an deren Beseitigung - unterstützt durch den Psychotherapeuten - mitzuarbeiten.

Damit eine Psychotherapie erfolgreich ambulant durchgeführt werden kann, muss beim Patienten im übrigen ein Mindestmaß an psychischer Stabilität und Belastbarkeit noch gegeben sei. Andernfalls ist eine stationäre Psychotherapie vorzuziehen.

 

Homöopathie

Homöopathie und Allopathie
Begründer und Wortschöpfer ist der deutsche Arzt Dr. med. Samuel Hahnemann (1755 - 1843). Er leitete die Bezeichnung Homöopathie aus dem Griechischen ab. Von homoios = ähnlich und pathos = Leiden. Homöopathie bedeutet wörtlich also "ähnliches Leiden".

Auf Hahnemann geht auch das Wort Allopathie zurück. Damit bezeichnete er eine Therapie, die nach anderen (griech. allos = anders) Grundsätzen vorgeht als die Homöopathie.

Diese Abgrenzung ist auch heute noch zutreffend und wichtig. Jedoch geht es heute nicht mehr um das Entweder-oder, sondern vielmehr um ein Sowohl-als-auch. Homöopathie erhebt nicht den Anspruch, die einzig richtige oder gar wirkungsvollste Therapieform zu sein. Sie ist ein Teil der Gesamtmedizin. Und zwar ein immer wesentlicherer Teil.

Heilmethode

 Anders als die so genannte Schulmedizin behandelt die Homöopathie nicht Krankheiten, sondern kranke Menschen. Für die Homöopathie ist der gesunde Körper ein System in Balance. Im erkrankten Körper ist dieses Gleichgewicht gestört.


Die Homöopathie gibt - als Reiz- und Regulationstherapie - dem Körper die Möglichkeit, dieses Gleichgewicht aus eigener Kraft wieder herzustellen.

Homöopathen suchen deshalb die Ursache einer gesundheitlichen Störung im Gesamtkomplex Mensch, in dessen körperlicher und seelischer Ganzheit. Und Sie behandeln den ganzen Menschen unter Berücksichtigung aller Symptome. Mit Arzneimitteln, die bei einem Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen. Nach der von Samuel Hahnemann aufgestellten Similie-Regel: Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.

 

Allergologie

Die Allergologie ist eine medizinische Fachrichtung (Teilgebietsbezeichnung), die sich mit den Allergien (deren Entstehung, Ausprägung, Verlauf und Behandlung) beschäftigt.

 

Chirotherapie

Die Chirotherapie ist nichts anderes als die Behandlung von rückbildungsfähigen Funktionsstörungen der Wirbelsäule und der Gelenke durch Handgriffe – also eine echte Behandlung in engeren Sinn. Die Diagnose erfolgt durch genaue Untersuchung von Hand, wobei der erfahrene Chirotherapeut sofort die Problemzonen ertastet.

Ein Chirotherapeut ist ein Arzt – gleich welcher Fachrichtung –, der sich diese Zusatzbezeichnung durch entsprechende Kurse und Prüfungen erworben hat.

Nach unseren heutigen Erkenntnissen ist die Ursache eine Reflexstörung, die von den den sogenannten Nocizeptoren – Empfängerorganen, die vor Schaden schützen – der Wirbelsäule, meist der kleinen Wirbelgelenke, ausgeht. Ein solches Geschehen bezeichnen wir als Blockierung.

Eine Blockierung führt nach einiger Zeit zu Schmerzen und vielfältigen Beschwerden, die oft gar nicht mit der Wirbelsäule in Verbindung gebracht werden.

Blockierungen gibt es nicht nur bei der Wirbelsäule, sondern auch an den Gelenken. Auch diese Blockierungen können Beschwerden hervorrufen, die man nicht unbedingt vermuten würde.

Sehr oft bestehen Blockierungen schon sehr lange, manchmal sogar seit der frühesten Kindheit. Eine länger bestehende Blockierung zieht in der Regel weitere Blockierungen nach sich, so daß schließlich an der Wirbelsäule und an den Gelenken zahlreiche Blockierungen vorhanden sein können. Daher muß die Chirotherapie als Ganzbehandlung durchgeführt und der Patient von oben bis unten untersucht werden.

Da Blockierungen nur durch chirotherapeutische Untersuchungsmethoden zu erkennen sind, ergeben sich daraus leider viele Fehldiagnosen und für sehr viele Patienten lange Leidenswege. Die Chirotherapie ist eine bewährte Methode, um Blockierungen zu lösen. Dazu werden bestimmte Handgriffe angewandt. Allerdings hängt der Erfolg auch sehr vom Können des Chirotherapeuten ab.

Auch jahrelang bestehende Beschwerden können nach Lösen der meist zahlreichen Blockierungen verschwinden. Dies kann schon nach der ersten Behandlung sein; es kann aber auch sein, daß – vor allem bei den lange bestehenden Blockierungen – mehrere Behandlungen nötig sind. Die Ursachen für die Blockierungen sind vielfältig; beispielhaft erwähnt seien Zwangshaltungen und unkontrollierte Bewegungen.

Leider bestehen immer noch große Vorurteile und falsche Vorstellungen über die Chirotherapie. Dabei wird übersehen, daß sich die moderne Chirotherapie inzwischen wissenschaftlich etabliert und fundiert ist und sich in Theorie und Praxis erheblich von den früher geübten Methoden unterscheidet. Sie wurde in den letzten Jahrzehnten noch erheblich verbessert und gehört heute zu den schonendsten medizinischen Behandlungsmethoden.